
In der Türkei steht WhatsApp im Zentrum des Geschäfts. Kundschaft schreibt dort, Angebote gehen dort raus, Termine entstehen dort. Das Problem: WhatsApp ist ein Kommunikationskanal, kein Ablagesystem.
Wo es sehr gut ist
- Erstkontakt und schnelle Rückfragen
- Fotos und Standort teilen
- Liefer- und Statusinformationen geben
- Die Beziehung zu aktiver Kundschaft pflegen
Wo es bricht
Es verschwindet in der Suche: Den Preis von vor drei Monaten wiederzufinden, wird unmöglich. Es lässt sich nicht übergeben: Das Telefon gehört einer Person, und die ist im Urlaub. Es erinnert nicht: Eine Nachricht „in zwei Wochen anrufen“ erinnert sich nicht selbst. Es lässt sich nicht messen: Wie viele Angebote raus sind und wie viele zum Abschluss kamen, weiß niemand.
Ein gesunder Aufbau
- Der Erstkontakt darf in WhatsApp bleiben
- Angebot und Termin gehören in ein System; den Link schicken Sie über WhatsApp
- Die Gesprächsnotiz landet in der Kundenakte
- Erinnerungen gehen aus dem System raus
Geben Sie WhatsApp nicht auf; vertrauen Sie ihm nur nicht Ihr Gedächtnis an.
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