Eray MenekşeSoftware Developer
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Ablauf · 12. März 2026 · 7 Min.

Was Sie verlieren, wenn die Kundenpflege in Excel bleibt

Excel ist kein schlechtes Werkzeug, aber ein schlechter gemeinsamer Arbeitsraum. Wo es reicht und wo es Aufträge kostet.

Tabelle mit Daten am Bildschirm

Seien wir fair zur Tabellenkalkulation: schnell, flexibel, jeder kennt sie. Das Problem ist nicht das Werkzeug, sondern der Moment, in dem mehrere Menschen gleichzeitig arbeiten müssen.

Wo eine Tabelle genügt

  • Wenn nur eine Person damit arbeitet
  • Wenn die Zahl der Datensätze im niedrigen dreistelligen Bereich bleibt
  • Wenn Sie die Historie nicht nachvollziehen müssen
  • Wenn Sie keine Erinnerungen brauchen

Wo sie Aufträge kostet

Sobald drei verschiedene Kopien derselben Datei kursieren, ist unklar, welche Angabe stimmt. Man sieht nicht, wer wann was geändert hat, eine gelöschte Zeile kommt nicht zurück, Erinnerungen lassen sich nicht setzen, vom Telefon aus geht nichts. Jede Kleinigkeit für sich ist harmlos; zusammen sind es die Aufträge, die am Monatsende fehlen.

Wie der Umstieg läuft

Sie müssen die Tabelle nicht über Nacht aufgeben. Zuerst ziehen Kundenakte und Gesprächsnotiz in ein System, die Auswertung bleibt eine Weile in der Tabelle. So setzt sich das System, ohne Gewohnheiten zu brechen.

Die teuerste Eigenschaft einer Tabelle ist, dass sie kostenlos ist; die Rechnung kommt nicht als Beleg, sondern als vergessener Kunde.

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