
Auf „Was kostet eine Website?“ gibt es keine einzelne Antwort, weil unter demselben Namen sehr unterschiedliche Arbeiten laufen. Die folgenden sechs Posten zeigen, wo der Preis entsteht.
1. Seitenzahl und Gestaltungstiefe
Eine fünfseitige Imageseite und eine Struktur mit fünfzehn Leistungsseiten sind nicht dieselbe Arbeit. Fertiges Theme oder eigens für Sie gestaltet — hier beginnt der Unterschied.
2. Verwaltungsoberfläche
Wenn Sie die Inhalte selbst pflegen wollen, brauchen Sie ein Panel. Sein Umfang (Blog, Produkte, mehrsprachig) wirkt direkt auf den Zeitplan.
3. Integrationen
- Zahlung, E-Rechnung, Versand
- Anbindung an Buchhaltung oder ERP
- Marktplatz-Synchronisation
- CRM und Weiterleitung von Formularen
4. Inhalte
Liegen Texte und Bilder vor, verkürzt sich die Dauer. Fehlen sie, ist die Inhaltserstellung ein eigener Posten — und in den meisten Projekten auch der Grund für Verzögerungen.
5. Mehrsprachigkeit
Eine zweite Sprache ist nicht nur Übersetzung: Sie bedeutet Unterpfad-Struktur, hreflang-Tags, einen Übersetzungsablauf im Panel und Inhaltspflege.
6. Wartung
Der Livegang ist nicht das Ende der Arbeit. Für Updates, Sicherungen, Monitoring und kleine Verbesserungen gehört ein monatlicher Wartungsposten eingeplant.
Wenn ein Angebot die Posten nicht einzeln aufführt, beschreiben die zwei Preise, die Sie vergleichen, nicht dieselbe Arbeit.
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